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Ein Kaltwintergarten als preisgünstige Lösung

Kaltwintergarten

Wir haben ja immer öfter solche Winter, die eher als Frühling durchgehen; so mag man es doch ganz gerne auch im Dezember, noch ein bisschen das Outdoor Feeling zu genießen, also draußen zu sein, den Garten zu betrachten, eine Erweiterung der Räume zu haben. Zuerst haben wir gedacht, das wird viel zu teuer, denn man muss den Wintergarten doch noch beheizen. Das ist aber nicht unbedingt der Fall, vor allen Dingen, wenn man Pflanzen da hinein stellt, die eigentlich auch draußen überwintern könnten. So sind wir auf den Kaltwintergarten als Option gestoßen, das ist wie ein Pavillion, der drinnen und draußen verbindet.

Kaltwintergarten

Leise rieselt der Schnee – drinnen ist es gemütlich

Wir sind nun nicht die Mimosen, also die, die bei jedem Windhauch den Schal umbinden, die Handschuhe zücken. Statt dessen sind wir gerne auch im Winter draußen, das tut gut, setzt auch der Heizungsluft etwas entgegen. Der Kaltwintergarten ist also auch ein Stück draußen sein, ohne große Mühe auf sich zu nehmen. Mal kurz eine rauchen gehen oder sich von allem zurück ziehen, das ist manchmal genau richtig. Und ich habe sowieso viel Spaß an Pflanzen, die mich wie ein Dschungel umgeben, ohne dass ich sie teuer beheizen muss. Da gibt es Exemplare, die brauchen nur einen Windschutz, damit sie nicht weg knickern. Wir haben sogar Freunde, die es schick finden, am Sonntag bei uns zu brunchen, im “Gewächshaus”, wie das genannt wird. Einfach Abenteuer in der Stadt, warum denn nicht?

Kaltwintergarten

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